Wir als CSD Burgenlandkreis setzen uns für die Perspektive, Sichtbarkeit, Akzeptanz und den Schutz einer vielfältigen queeren Community im ländlichen Raum ein. Unser CSD ist daher primär eine politische Veranstaltung.
Wir verstehen uns als politischen und solidarischen, sowie unkommerziellen CSD.
Tagtäglich erfahren Queere Personen im ländlichen Raum gewalttätige Übergriffe. Queeres Leben auf dem Land ist noch immer gefährdet durch rechtsextreme und antidemokratische Kräfte.
Wir positionieren uns klar gegen diese Gruppierungen und verstehen uns als solidarischen und antifaschistischen Ort sowie als Organisation für alle Betroffenen rechter Gewalt.
Wir organisieren uns lokal und unabhängig, also somit in Abgrenzung größerer Strukturen (wie z.B dem CSD Sachsen-Anhalt e.V.), da wir uns vor allem als politischen und antikommerziellen CSD verstehen.
Wir freuen uns über solidarische Kooperationen und bleiben dabei stets im Austausch mit den lokalen Bedürfnissen, Bedarfen und Gegebenheiten.
Wir arbeiten auf Augenhöhe mit lokalen Strukturen, verschiedenen Projekt- und Kooperationspartner:innen sowie mit Behörden und Stadtverwaltungen zusammen.
Nur so kann der CSD ein Raum für eine vielschichtige und vielfältige Community sein und ein Raum für Verbindung, Schutz, Sichtbarkeit und Austausch.
